Im kommenden Jahr findet in Halle wieder eine Wahl zum Oberbürgermeister statt. Es stellt sich damit die Frage, wie wird der neue Oberbürgermeister unseren Stadtteil in seine zukünftige Arbeit einbeziehen bzw. bei der Planung berücksichtigen. Auf Anfrage vom Geschichtskreis Dölau zur Aufstellung eines gemeinsamen Kandidaten für die Oberbürgermeisterwahl 2019 gab uns die Dölauer Stadträtin Melanie Ranft (Bündnis 90/Die Grünen) folgende Stellungnahme ab: „Bei der Oberbürgermeisterwahl in Halle (Saale) tritt mit dem Stadtratsvorsitzenden Hendrik Lange ein gemeinsamer Kandidat von LINKE, SPD und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN an. Mit der Kandidatur von Hendrik Lange wollen wir schon jetzt zukunftsweisende Weichen auf kommunaler Ebene stellen.

Weisen doch die Ziele von Linken, SPD und Grünen in Halle besonders große inhaltliche Schnittmengen auf – besonders in der Bildungs- und Sozialpolitik, in Fragen nachhaltiger Verkehrsentwicklung und für eine offene, demokratische Gesellschaft. Inhaltlich nahe gekommen sei man sich beispielsweise beim Thema Schulen, Hochschulen und sozialer Gerechtigkeit. Zudem wirkt Hendrik Lange als Stadtratsvorsitzender als integrierende Persönlichkeit, die in der Lage ist, parteiübergreifende Arbeit zu moderieren.“ (B.W. März 2018)