Sehenswürdigkeiten
Entdecken Sie die Sehenswürdigkeiten in Dölau – auf der Karte oder in der Liste.
Dölau hat mehr zu bieten, als man auf den ersten Blick vermuten würde. Vom zweitgrößten Menhir Mitteleuropas über Stolpersteine, die an die Opfer des Nationalsozialismus erinnern, bis zum Waldhotel mit seiner über 120-jährigen Geschichte – hier lässt sich Ortsgeschichte an vielen Stellen entdecken.
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Feuerwehrgebäude
Die Freiwillige Feuerwehr Dölau besteht seit September 1905 und gehört zu den ältesten Stadtteilwehren Halles. Seit 2020 existiert ein neues Gerätehaus in der Straße "Am Brunnen".
Grundschule Dölau
1910-1914 erbaut, einziges für den Schulunterricht erhaltenes Gebäude im Ort. Seit über 100 Jahren ununterbrochen in Betrieb - bis heute Grundschule des Stadtteils.
Gustav-Schmidt-Platz
Bis 1875 Tongrube, später verfallenes Kleingewässer, heute begrünter Dorfplatz - benannt nach dem Sozialdemokrat Gustav Schmidt (Führer der halleschen Sozialdemokratie während der Sozialistengesetze).
Katholische Kirche „Maria Königin“
1998 eingeweiht und damit jüngste Kirche Halles. Pavillon-Zentralbau auf achteckigem Grundriss, entworfen vom halleschen Architekten Reinhard Rüger.
Gefallenendenkmal 1. Weltkrieg
In den 1920er-Jahren vom Kriegerverein Dölau errichtet, erinnert das Denkmal an die Gefallenen des Ersten Weltkriegs 1914-1918. 2020 aufwendig saniert.
Waldhotel
1902 von Carl Ellemann aus weißen Dölauer Ziegeln erbaut. Über ein Jahrhundert lang Konditorei, Café und Hotel am Rand der Dölauer Heide.
Stolpersteine für eine jüdische Familie
Messingsteine vor dem letzten Wohnort erinnern an die deportierte jüdische Familie Silberberg - Teil von Gunter Demnigs Mahnmal-Projekt gegen das Vergessen der NS-Opfer.
Steinerne Jungfrau
Quarzit-Menhir aus der Jungsteinzeit, errichtet um 3000 v. Chr. Heute 5,5 m hoch und nach dem Gollenstein im Saarland der zweitgrößte Mitteleuropas - ältester Zeuge der Region.
Heidebahnhof
Heidebahnhof Dölau
Am Humbold
Das Gebäude war einst das Zentrum des Dölauer Steinkohlebergbaus.
Evangelische Kirche
Ältestes bestehende Bauwerk (errichtet um 1160) in Dölau
Ehemalige Amtsschenke
Dieses Haus war eines der ersten Gebäude nach dem Ende des 30igjährigen Krieg (1618-1648), da alle Häuser, außer der Kirche niedergebrannt waren. Genutzt wurde es als Wirtshaus.
Kaufhalle Netto
Eine der zwei Kaufhallen des Stadtteils in der Neuragoczystraße 18a.
Altes Wasserwerk
Mit dem Aufbau eines Netzes zur Wasserversorgung von Dölau entstand 1908 dieses Gebäude.
Am Birkenholz
Von dieser westlichen Ortsrandlage hat man einen herrlichen Blick ins Mansfelder Land.
Krankenhaus Dölau
Alte Schule
Bahnhof Dölau
Drei Linden
Das heutige Wohngebäude wurde am 24.05.1906 als Gasthaus "Zu den drei Linden" eröffnet. (Foto Bernd Wolfermann)
Geburtshaus Hilmar Thate
Im Wohnhaus Stadtforststraße 47 wurde am 17.04.1931 der Schauspieler Hilmat Thate geboren. Hinweise zur Person finden Sie unter der Rubrik "Persönlichkeiten". (Foto: Bernd Wolfermann)
Palmbaum
Die Bezeichnung "Palmbaum" für das heutige Wohn- und Geschäftshaus stammt aus dem 19.Jahrhundert, als hier ein stattlicher Landgasthof entstand. (Foto: Bernd Wolfermann)
Heideschlösschen
Die heutige Wohnanlage mit Arztpraxis entstand auf dem Gelände, wo einst eine der bekanntesten Gasthäuser Dölaus stand: Das Heideschlösschen!
Siedlung am Krankenhaus
Reitplatz
Sonnenhang
Schamotte
Die Schamotte ist eine Schamottbrennerei, die eine Grundlage für die Industriealisierung des Ortes im 19.Jahrhundert war.
Eigene Scholle
Tonloch am Parkweg
Letzte Halde des Steinkohlebergbaus
Sparkasse
Sportplatz
